Rinne Kagiyama

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Rinne Kagiyama

Beitrag  Rinne Kagiyama am Mi Jun 08, 2011 4:35 am

|....Rinne Kagiyama....|

Personals

Nachname: Kagiyama
Vorname: Rinne
Alter/Geburtstag: 16 / 6.9.
Geschlecht: Weiblich
Rasse: Halbdämon | Momentan noch menschlich, jedoch bereits auf der Entwicklung zu einem Höllendämon.
Sexuelle Neigung: Heterosexuell
Beziehungsstand: Verlobt mit Zero Kazama, was ihr persönlich mehr als gegen den Strich geht.
Beruf: Schüler
Fach: -

First Look

Körpergröße: 159 cm
Gewicht: 48 kg
Aussehen: Meist mit der Kapuze ihrer violetten Jacke im Gesicht zeigt Rinne sich in der Öffentlichkeit. Von ihren Haren sind lediglich zwei lange Strähnen auszumachen, die sich an ihrem Hals vorbeischieben. Nur selten hebt sie den Kopf und zeigt anderen ihr gesamtes Gesicht, weshalb der Blick auf ihre hellen, grauen Augen meist verdeckt wird. Ihre Hände sind oft tief in ihren Taschen vergraben, wodurch die hochgeschobenen Ärmel der Jacke nur selten auffallen. Halb geöffnet ist darunter jedoch deutlich ein weißes Hemd zu erkennen und das rote Band, das sich um ihren Hals schnürt ist nur schwer zu übersehen. Der grünlich karierte Rock, den sie unter dieser Kleidung an den Beinen trägt wird allerdings meist von dem violetten Stoff darüber verdeckt, sodass häufig nur die Ecken herausschauen. Dennoch bleibt dies meist, dank Rinnes Körpergröße von knappen 159 Zentimetern, unbemerkt.

Spoiler:

Personals

Charakter:Aus gutem Hause stammend ist das Mädchen meist höflich, zuvorkommend und weiß gutes Benehmen zu schätzen. Sie bietet überall ihre Hilfe an und gibt sich freundlich, ja regelrecht engelsgleich. Allerdings ist ein solches Auftreten nur Fassade, da fast jegliche Aktionen der 16- Jährigen gespielt sind, um das Vertrauen der Leute für sich zu gewinnen. Jenes Vorgehen dient alleine dazu, das Ansehen ihrer Familie zu wahren, das seit Jahren auf guten Taten beruht. Der wirkliche Charakter des Mädchens unterscheidet sich in so ziemlich allen Stützpunkten der Thesen ihrer Vorfahren. Zum einen gehört zu den Lieblingsbeschäftigungen Rinnes das Zerstören von Dingen, welches sich vermutlich bereits als Hobby bezeichnen lässt. Doch meist finden diese Vorgänge nur in ihren Gedanken statt und nur, wenn sie die Beherrschung verliert (was jedoch nur allzu häufig geschieht), lässt sie ihre Zerstörungswut an Gegenständen oder sogar Menschen aus. Tiere sind bei ihr ein Tabu, da sich bereits in jungen Jahren eine Vorliebe für diese Art von Geschöpfen in dem Herz des Mädchens ausgebreitet hat. Allerdings macht sie vor anderen Dingen keinen Halt und da sie schnell die Geduld verliert, kann es sehr häufig vorkommen, dass sie scheinbar grundlos anfängt, das Gesicht zu verziehen oder sich krampfhaft mit den Fingern in die Arme krallt, um die Beherrschung nicht zu verlieren. Allerdings klappt das nicht immer, und wenn sie sich wirklich aufregen und handgreiflich werden sollte, äußert sich dies in Form von herumfliegenden Getränkeautomaten, dem Herrausreißen von Laternenpfeilern oder im Schlimmsten Falle mit dem Einschlagen ganzer Wände. Die Auswirkungen werden je nach Gravur des Geschehens als Folge des Stresses abgestempelt, dem sie aufgrund der vielen Hausmädchen und dem Leben im Wohlstand ausgesetzt ist.
Vorlieben:
~ Tiere, besonders Katzen
~ Ruhige Orte
~ Tee
~ Ordnung
~ Gewalt
Abneigungen:
~ Lärm
~ Gesellschaft
~ Aufdringlichkeit
~ Besserwisser
~ Regeln
Stärken:
~ Selbstbewusst
~ Schnelligkeit
~ Besitzt eine große körperliche Kraft
~ Ausdauernd
~ Einschüchternd
Schwächen:
~ Stolz
~ Lässt sich leicht ablenken
~ Verliert schnell die Beherrschung
~ Leicht reizbar
~ Einzelgänger
Ängste:
~ Eine Schwäche zeigen
~ Unterdrückt werden
~ Verlieren in welcher Hinsicht auch immer
Fähigkeiten:
Bereits seit ihrer frühen Kindheit leidet das Mädchen an unregelmäßig auftretenden Wutausbrüchen, die sie selbst nicht zu kontrollieren weiß. Oft verliert sie bei den kleinsten Begebenheiten die Kontrolle über ihren Körper und ist zu Sachen fähig, die die meisten Menschen wohl als unmöglich ansehen würden. Das erste Mal trat ein solcher Fall an ihrem allerersten Schultag auf, an dem sie aus Wut über zweier ihrer Mitschüler voller Rage ihren Tisch durch die Wand in das dahinter liegende Klassenzimmer schleuderte und sich noch nicht darüber im Klaren war, dass gerade ihre Verwandlung zum Dämon begann. Da diese Aktion jedoch nur von ihrem Gehirn gelenkt wurde und sich aufgrund ihrer Unkontrolliertheit jegliche spürbare Muskelbeschwerden nicht bemerkbar gemacht hatten, geschah es, dass sich das Mädchen einige Jahre lang beinahe täglich in einem ihrer Anfälle die verschiedensten Knochen brach, ohne es zu bemerken, denn der tatsächliche Schmerz trat stets erst dann ein, wenn sie sich bereits wieder beruhigt hatte. Über die Jahre hinweg jedoch schien sich ihre Muskulatur und auch ihr Knochenbau an die stetigen unregelmäßigen Belastungen gewöhnt zu haben und mitlerweile kommt es nur allzu oft dazu, dass Rinne mitten auf der Straße in ihrer Wut ganze Laternenpfeiler aus der Erde reißt.
Besonderes: Befindet sich noch in der Entwicklungsphase zu einem Dämon wovon sie jedoch nichts weiß.
Waffen: -

Your Life

Familie
Vater: Merry Kagiyama (45), Innenausstatterin
Mutter: Hiro Kagiyama (40), Rechtsanwalt
Geschwister: Rino Kagiyama (14), Schüler
Lebensziel: Einen weg finden, ihre Wutausbrüche Kontrolle zu bringen
Vergangenheit:
Meine Vergangenheit ist wohl etwas, über das ich nur ungern spreche, da ich selbst sie nicht besonders leiden kann. Das Einzige, das ich seit meiner Geburt als Positiv empfinde ist die Tatsache, dass ich mich an meine Kindheit kaum noch erinnern kann. Meine Eltern haben mir lediglich erzählt, dass ich wohl in London geboren wurde, meine Familie jedoch bereits kurz nach der Geburt meines kleinen Bruders nach Manchester umzogen, da mein Vater zu dieser Zeit immer erfolgreicher in seinem Beruf wurde und wir uns dementsprechend auch mehr leisten konnten. Zwar waren wir bis dahin auch schon recht vermögend, da meine Mutter ein Mensch ist, den man im Allgemeinen hin als gückliche Erbin bezeichnen würde und sie nach dem so frühen Tod ihrer Alleinerziehenden Mutter ein halbes Vermögen kassierte, aber durch den Karriereaufschwung wurden wir doch um einiges wohlhabender, sodass ich mich nur noch daran erinnere ständig von Dienstmädchen umgeben gewesen zu sein. Bis dahin wurde ich recht streng erzogen und man legte besonders viel Wert auf meine Erziehung, die, wenn ich genauer darüber nachdenke, eigentlich wirklich vorbildlich sein müsste, wäre da nicht dieser Zwischenfall gewesen, der sich ereignete, als ich gerade in die erste Klasse gekommen war. Warum ich nicht schon damals von einem Privatlehrer unterrichtet wurde, weiß ich nicht, aber auch mein Bruder besuchte zwei Jahre später die Schule, weshalb ich vermute, dass man uns lehren wollte auch mit anderen Kindern in Kontakt zu kommen. Nun, bei meinem Bruder hat es mehr oder weniger geklappt, während es bei mir selbst ein Reinfall war und das nicht gerade ein kleiner.

Zurückhaltend und Gesellschaft meidend war ich damals schon gewesen, jedoch schien dieses Ereigniss wirklich die Krönung zu sein. Eigentlich war es ein ganz normaler erster Schultag gewesen, an dem ich wie jedes andere der vielen keinen Kinder einen Sitzplatz erhalten hatte und die Lehrerin, eine wirklich sehr nette Frau nach der zweiten Stunde die Pause verkündete. Ein Lächeln lag auf meinem Gesicht, da mir besonders das Lernen des Alphabetes Spaß gemacht hatte, so viel weiß ich noch. Allerdings schien es zwei Jungen keineswegs zu gefallen, wie sehr ich mich freute und sie fingen kurzerhand damit an, mich an den Haaren zu ziehen und mich mit lauthals herausgebrüllten Anschuldigungen zum Narren zu halten. Man mag es vielleicht nicht glauben, aber schon damals hatte ich keinerlei Emotionsregungen in meinem Gesicht zu zeigen gewagt. Nicht, wenn ich Schmerzen verspürte, noch wenn ich außer mir vor Freude war. Der Einzige zu sehende Hinweis war ein schwaches Lächeln, oder die Auswirkungen meiner Wut, die sich damals gerade erst entwickelten. Nun denn, ich befand mich also in einer recht misslichen Lage und während ich immer mehr mit mir kämpfte und das Bedrängnis zu schreien zurückhielt legte sich in meinem Kopf wohl unbemerkt ein Schalter um und der Bleistift, den ich gerade noch in den Händen hielt zerbrach allein durch den Druck meines Daumens. Meine augenscheinliche Ruhe war verflogen und als ob ich es aus den Augen eines anderen sehen würde, stieß ich einen der Jungen von mir weg und gerade als sein erstaunter Ausdruck mich verwunderte, realisierte ich, dass ich den Tisch, auf dem sich eben noch meine Bücher befunden hatten mit einer Hand in die Luft gehoben hatte und ihn über den Kopf hielt, den Zweiten nun finster und vor Wut außer mir anstarrend. Im nächsten Moment schon raste die Platte mit den daran befindlichen Stahlbeinen über meine Schulter hinweg und schlug ein recht großes Loch in die zum anderen Klassenraum angrenzende Wand. Die Schüler, die dort gerade noch an ihren Plätzen gesessen und mit gespannten Ausdrücken auf den kleinen Mondgesichtern auf die Rückkehr des Lehrers gewartet hatten, fingen nach einigen Sekunden an wie wild zu kreischen, doch bereits gleich nachdem ich dieses Ding an den beiden Kindern vorbei in den anderen Raum geschleudert hatte lag ich schwer atmend am Boden, versehen mit mehreren gebrochenen Knochen im Arm, einer schwer ausgekugelten Schulter und einem geradezu zertrümmerten Schulterblatt. Nicht, dass ich schrie, oder mich vor Schmerzen krümmte, als die Lehrerin herein kam und sofort den Notruf verständigte, nein, ich lag einfach nur stumm da, die Augen an die Decke gerichtet und darüber nachdenkend, was ich gerade zustande gebracht hatte.

Im Krankenhaus ging es dann nicht anders weiter und ob man es glauben sollte oder nicht, nachdem meine Eltern wegen fünf weiteren solcher Vorfälle verklagt, ich aufgrund von wiederholten Gewaltauswirkungen von zehn Schulen im ganzen Land geflogen war und etwa dreizehn der Kindermädchen, die sich um mich und meinen Bruder gekümmert hatten im Krankenhaus gelandet waren, besserte sich mein Verhalten kein bisschen. Nicht einmal ein Psychologe konnte uns helfen und letztendlich erhielt meine bescheidene Wenigkeit sogar geschlossenen Privatunterricht von einem ehemaligen Soldaten, der nach seinem Ruhestand angefangen hatte, erneut zu studieren. Mögen tat ich ihn zwar nicht besonders, doch er war bisher der einzige Mensch gewesen, der mich hatte aufhalten können. Das einzig Gute an dieser Sache war, dass meine Knochen und auch meine Muskulatur sich nur allzu bald an meine spontanen Anfälle zu gewöhnen schienen und sie nach einigen Jahren sogar ohne jegliche gesundheitliche Folgen oder Krankenhausbesuche von statten gingen, geschweige denn schmerzten. Jedoch bemühte ich mich trotzdem, ein möglichst gutes Verhalten zu zeigen und wenn ich nicht gerade sauer bin, so kann ich durchaus behaupten eine gewisse Höflichkeit an den Tag zu legen. Aber nun, wie gesagt nur wenn ich nicht sauer oder aufgeregt bin. Mein ganzes Leben lang alleine unterrichtet zu werden gefiel mir jedoch auch nicht und so drängte ich meine Eltern - Nicht unbedingt nur mit Worten - mich wieder an eine Schule gehen zu lassen. Da ich zudem bereits strafmündig war und die Beiden mich nicht wirklich leiden konnten, was ich übrigens sehr gut verstehen kann, schickten sie mich kurzerhand an ein Internat, an dem vor allem ich hoffte, wieder ein wenig zurechtkommen zu können.


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Re: Rinne Kagiyama

Beitrag  Nero Okumura am Mi Jun 08, 2011 5:03 am

Ihre Schreibart ist gruselig, aber dein Stecki ist toll :3
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Nero Okumura
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