Das Krankenzimmer

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Das Krankenzimmer

Beitrag  Nero Okumura am Fr Jun 10, 2011 9:08 pm

Das Krankenzimmer ist recht ordentlich eingerichtet und man findet insgesamt drei Betten vor, die mit einzelnen Vorhängen versehen sind. Die Wände und auch die Decke sind in einem leichten Beigeton gestrichen und die großen Fenster mit weißen Vorhängen versehen. In blauen Keramiktöpfen finden sich in jeweils zwei der Zimmerecken kleine Bäumchen und ein etwas kleineres Waschbecken steht in einer der Ecken, in einem kleineren Nebenzimmer sitzt stets die Krankenschwester an einem kleineren Schreibtisch, an dem sie einzelnen Schülern notfalls Rezepte für die Apotheke in der Stadt ausschreibt, oder aber auf den Schulbedarf an Medizin zurückgreift, der sich in zwei größeren Regalen zur Schau stellt, die jeweils mit verschließbaren Glastüren ausgestattet sind, zu denen nur die Krankenschwester Zugriff hat. Auf einem seperaten Tisch im Krankenzimmer selbst jedoch finden sich Handtücher, Plastiktüten und die nötigsten Utensilien wie Fieberthermometer in einem kleineren Körbchen.
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Nero Okumura
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Re: Das Krankenzimmer

Beitrag  Zero Kazama am Di Jun 14, 2011 2:37 am

<<--- Kunstraum


Verärgert und schnellen Schrittes war der Mann den Flur entlanggegangen, als wollte er vor etwas fliehen. Nun, vielleicht war es so, vielleicht aber auch nicht. Er verstand nicht ganz, weshalb Rinne sich nicht gewehrt hatte. Sie hätte ihn schlagen können, er hätte sich ihr nicht widersetzt. Schwungvoll hatte er die Tür aufgerissen und ebenso schwungvoll war sie zugefallen, ehe er im Krankenzimmer verschwunden war. Wie sehr er es doch hasste... Nasenbluten wegen nichts und wieder nichts. Die Krankenschwester war etwas verwundert Zero in einem derartigen Zustand vorzufinden, allerdings ließ er sich nicht beirren, verlangte nach Handtüchern und seinen Tabletten. Er hatte mit dem Rektor über sein Problem mit dem Blut geredet, wie kränklich er gewesen war, aufgrund der Tatsache, dass er an Blutmangel gelitten hatte. Würde er beim Nasenbluten zu viel verlieren, könnten sich eben jene Vorfälle wiederholen.
Ah, wieder Nasenbluten, Kazama-san? Ward Ihr denn verlegen? Oder sauer? Die Krankenschwester war immer etwas neugierig, allerdings gebot Zero ihr mit einer Handbewegung zu schweigen und einfach das Zimmer zu verlassen, was sie auch tat, nachdem sie ihm die gewünschten Dinge brachte. Anscheinend war er öfters hier gewesen, zumindest schien die Schwester gewusst zu haben, dass sie ihn alleine lassen konnte.
Vorsichtig setzte er sich auf ein weißes Bett, wobei Kyu neben ihn auf das Bett gesprungen war.
Vielleicht ist es die Aufregung... ja, das musste es gewesen sein. Vielleicht rege ich mich zu sehr auf, jetzt, nachdem ich sie seit langer Zeit wieder gesehen habe. Zero seufzte. Er konnte fühlen, wie das Blut durch seine Schleimhäute floss und am Ende seine bebenden Nasenlöcher betäubte. Er roch Eisen. Das reichte, um seine Augen erneut golden zu färben. Kazama neigte dazu, zu starkem Nasenbluten ausgesetzt zu sein, weshalb er die gefundene Tablette einfach schluckte, ohne jegliches Wasser. Aus den Wangen des Blassen wich die Farbe, hinter seinen Augen brannte es und sein Kopf pulsierte unaufhörlich und unerträglich. Er würde einfach nur warten.. warten, bis es ein Ende gefunden hatte.
Platsch
Das blutdurchtränkte Handtuch wurde fallen gelassen, schnell hatte der Blauhaarige ein neues gegen seine Nase gedrückt. Ein Glück war er ein Oni. Er hätte es als menschliches Wesen niemals überlebt. Später würde er sich einen Blutbäutel holen.
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Re: Das Krankenzimmer

Beitrag  Rinne Kagiyama am Di Jun 14, 2011 3:06 am

cf. Kunstraum

Als sie den Raum betrat sah das Mädchen ihn schon auf einem der Betten liegen. Scheinbar hatte er tatsächlich wieder solch ein starkes Nasenbluten, wie es früher schon des Öfteren geschehen war. Rinne selbst erinnerte sich nicht mehr allzu gut daran, doch sie beschloss, dass es wohl am Besten wäre, einfach zu versuchen, nicht wieder in diese Rage zu verfallen. Immerhin hatte sie sich mit ihrer Ankunft an dieser Schule vorgenommen, sich zurückzuhalten und diese Wutanfälle zurückzuhalten, egal was passierte. Dass es ausgrechnet Zero sein musste, dem sie hier begnete war schlicht hin einfach nur Unglück, mit dem sie sich abfinden musste. Das Lächeln also weiterhin aufrecht erhaltend lief sie zu dem Bett herüber, auf dem er lag und hockte sich davor hin, um an dem blutgetränkten Handtuch, dass er hinterlassen hatte, nach einer noch sauberen Stelle zu suchen, an der sie es hochheben könnte. Sagen tat sie nichts, sondern konzentrierte sich einzig und allein darauf, ihre Haltung nicht zu verlieren. Nach ein paar Sekunden dann hob sie das Handtuch an einer Ecke hoch und lief damit zu dem kleinen Waschbecken herüber, wo sie es einfach hineinfallen ließ. Mit einer Hand dan drehte sie den Hahn auf und beobachtete schweigend, wie das Wasser hinauf auf das Handtuch floss und ein wenig Blut herauslief. Sie selbst hatte sich bei dem Zerschmettern der Türklinke einen recht großen Schnitt in die Hand verpasst. Nihct dass es ihr weh tat, aber es war wohl immer noch das Einzige gegen das sie nichts tun konnte. Egal wie sehr ihre Knochen und ihre Muskeln sich gegen ihre Anfälle angepasst haben mochten, Schnitte und aufgeschlagene, blutige Stellen hinterließen sie doch immer wieder und Rinne musterte das Blut, dass ihr Handgelenk hinunterließ ein klein wenig kritisch. Unter das Wasser halten tat sie die Hand nicht, da ihr das irgendwie unpassen derschien. Sie mochte es nicht gerne, nass zu werden und außerdem waren ohnehin nicht mehr besonders viele Handtücher hier im Krankenzimmer und die, die noch da waren würde Zero mit Sicherheit auch noch aufbrauchen. Du solltest aufpassen. Sagte sie dann in ihrem gekünstelt freundlichen Ton zu ihm. Wenn du zu viel Blut erlierst, dann solltest selbst du irgendwann ohnmächtig werden.
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Re: Das Krankenzimmer

Beitrag  Zero Kazama am Di Jun 14, 2011 3:26 am

Der Mann seufzte angestrengt, als er schon wieder in das Gesicht sah, das er nur zu gut kannte. Er verlangte nicht von Rinne, dass sie sich an irgendetwas aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit erinnerte, sie war schließlich noch sehr klein gewesen. Seine große Hand fuhr sich durch das blaue Haar. Was tat sie hier? Schließlich war sie schuld daran, dass er nun Nasenbluten hatte. Offensichtlich war sie sich dieser Tatsache noch nicht bewusst... wie auch immer. Zero war ihr nicht böse, im Gegenteil, sie kam gerade gelegen.
Der Blauhaarige verdrehte die Augen. Gekünstelte Grinser stehen dir nicht, hatte er nur kritisierend gemurmelt, wobei das Handtuch den meisten Klang seiner Stimme in sich aufgesogen hatte. Mitlerweile kannte er sie gut genug, um erkennen zu können, wann sie es ernst meinte. Zumindest glaubte er das. Sie war nicht merh die Rinne, die er gekannt hatte, zu seinen Bedauern hatte sie sich um 360° gewendet. Der Knurrende zog die Beine an, sodass sie sich besser setzen konnte und sah ihr nur zu, wie sie nach dem blutigen Handtuch fischte. Wofür braucht sie eines?, fragte er sich. Hat sie sich doch noch verletzt?
Der Neugierigie beobachtete seine Verlobte mit einer hochgezogenen Augenbraue. Was tat sie da? Vorsichtig musterte er sein Handtuch, es schien nachgelassen zu haben, die Blutung. Also legte er das zweite Handtuch hab und seufzte nur schwer. Er war genervt, erschöpft und gequält von diesem süßen Blutgeruch, der ihm, neben seinen, in die Nase gekrochen war.
Die Mundwinkel der sinnlichen Lippen zuckten flüchtig. Das sagst du? Hör auf mit diesem Ton, das bist nicht mehr du, hatte er mit einer ernsten und festen Stimme gebeten, ehe er flink aufgestanden und auf Rinne zugegangen war. Eine Hand hatte er um die des Mädchens gelegt, seine andere um ihre verletzte Hand, die er prüfend beäugte.
Du bist diejenige, die aufpassen sollte, säuselte er mit fester Stimme und funkelte sie aus goldenen Augen an. Was fiel ihr ein? Niemand außer Zero selbst durfte die Schwarzhaarige verletzen! Seine Hand legte sich nur enger um die verletzte Hand, zog sie hoch, zu seinen Lippen, welche die Wunde küssten. Ich werde schon nicht in Ohnmacht fallen, es steht dir nicht, dich um andere zu sorgen... verweile nur so... bitte.. Rinne, ihr Name war kaum mehr als ein Flüstern, wobei er deutlich genug ausgesprochen war.
Und dann geschah es. Er verfiel dem Blut und leckte die Blutspur an ihrem Arm entlang, bis hin zu ihrer Wunde, an der er genüsslich zu saugen begann. Kazama brauchte es einfach. Kurz nachdem er Blut verloren hatte, brauchte er neues. Mit einem Knurren drückte er seine Beute fest an das Waschbecken, wobei er nicht aufhörte, an ihrer Wunde zu saugen. Sie würde schon bescheid sagen, wäre es ihr unangenehm, oder hätte er zu viel genommen.
Es gefiel ihm sichtlich, wie dieses süße Blut seiner trockenen Kehle entlang floss und seinen Körper von Innen wärmte.
Kaum war sein Kreislauf wieder stabil gewesen, hatte er sich von ihr gelöst, wobei er immernoch hinter ihr stand.
Ich weiß, wie sehr du mich hasst. Deswegen möchte ich dir vorschlagen, dass du, führst du ein Gespräch mit deinen Eltern, die Verlobund unter Umständen aufheben kannst, wie sehr Rinne ihren Verlobten auch verärgerte, so weit war er niemals gegangen, da er wusste, so einfach wäre es nicht gewesen. Er wäre niemals so weit gegangen und hätte ihr vorgeschlagen, die Verlobung aufheben zu lassen.
Ebem weil der Verbitterte das Mädchen von damals kannte, wollte er jenes zu nichts zwingen.
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Re: Das Krankenzimmer

Beitrag  Rinne Kagiyama am Di Jun 14, 2011 4:41 am

Es ist vollkommen egal, ob ich das bin oder nicht, es wird von mir verlangt so zu sein., redete sie weiter in ein und demselben Ton, während sie nun gerade nach dem Handtuch greifen wollte, um es ein wenig auszuwaschen, als sie seine Hand auf der ihren spürte. Was soll das..? schoss es ihr durch den Kopf, während sie ihm ihr Gesicht zuwand, immer noch lächelnd, doch zugleich auch fragend. Genauso schnell, wie sie es vor dem Kunstraum aufgesetzt hatte, verblasste das Lächeln jetzt aber auch schon wieder, als sie Zeros Lippen an der Wunde ihrer Handfläche spürte. Was sollte das? Die erste Frage die sich ihr stellte, gerade da als sie zusammenzuckte. Nicht vor Schmerz, nein, viel mehr vor der Überraschung, die sie in diesem Moment überrollte. Seine Stimme dann, die auf irgendeine Art und Weise so anders klang, wie sie es sonst tat, verwirrte das Mädchen in diesem Moment so sehr, dass die Töne, die sich aus ihrem Mund flüchteten eine Art monotonen Klang bekamen, der sich mit dem leichten Schreck aus ihrem Kopf in zu einem merkwürdigen Mix verwandelte: Ich mache mir keine Sorgen um dich. Ich komme nur dem nach, was von mir erwartet wird- Ihre Stimme brach ab, als sie merkte, wie ihr Rücken sich gegen das Waschbecken presste. Trank der Kerl da etwa gerade ihr Blut? Rinnes Augen weiteten sich und ihr Mund klappte ein Stück auf, während sie, durch die Spontanität dieser Handlung ein wenig überrannt einfach nur dastand und den Jungen ansah. In über die Schulter hin ansah, bis er sich von ihr löste und sie auf einmal rücklings gegen ihn stolperte. Verdutzt blinzelte sie einmal und als sie denn erneut den Ton seiner Stimme in ihren Ohren vernahm, gab ihr das mehr oder wneiger den Rest, was wohl in sofern der Fall, war, dass sie für einen kurzen Moment sogar lachen musste und ihn dann in einer teils gequält und teils verständnisslosen Art und Weise ansah. Was dachte er sich nur dabei, als ob das Ganze so einfach wäre. Ihre Eltern hassten ihre Tochter und nur weil sie sie darum bitten würde, würden sie ganz bestimmt keine Verlobung auflösen. Sie konnte froh sein, dass sie überhaupt hier war. Wie kommst du darauf, dass ich dich hasse? fragte sie ihn dann, während sie sich, immer noch die verwundete Hand haltend umdrehte. Ich hasse meine Eltern und die Tatsache, dass ich ein Leben leben muss, das ich am liebsten sofort beenden würde. Du solltest genau wissen, dass weder ich noch du etwas dagegen ausrichten können zu heiraten. Du weißt doch ganz genau, was ich tagtäglich anstelle. Auf diese Art und Weise ist die einzige Möglichkeit für sie, mich zu verheiraten, damit sie mich loswerden können.
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Re: Das Krankenzimmer

Beitrag  Zero Kazama am Di Jun 14, 2011 7:12 am

Aufmerksam hatte ihr der Ernste zugehört. Rinne schien ein großes Problem zu haben.
Von mir wird nicht sonderlich viel verlangt, von daher kann ich deine Gefühle nicht nachvollziehen... du solltest du bleiben, Zero stellte es sich nicht einfach vor. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
Wenn er ehrlich war, war er etwas verwundert über ihre Reaktion. Sie schien noch nicht zu wissen... Richtig, sie wusste noch nichts. Es musste seltsam für ein Mädchen sein, wenn ein Junge ihr Blut trinkt. Vermutlich würde sie sich über Krankheiten oder ähnliches Gedanken machen. Vermutlich fand sie es pervers, aber unter Oni war es auch eine Liebeserklärung. Nicht, dass dies eine war, er brauchte es lediglich. Blut hatte er genug verloren, nun musste er genug wieder aufnehmen.
Vorsichtig musterte er die Wunde, nachdem Rinne gegen ihn gefallen war - er schien dem Fall kaum Aufmerksamkeit zu schenken. Seine Gesichtsmuskel spannten sich an, die Brauen zogen sich zusammen.
Hab ich... zuviel genommen?, fragte sich der Große und knurrte in Gedanken. Nun, dafür hätte er sich nur zu gern selbst geohrfeigt. Schließlich wollte er sie schützen und nicht selbst ermorden.
Etwas verwundert jedoch, hob er eine Augenbraue, als sie ihn jene Frage stellte. Nun, du zeigst es mir oft genug, hatte er mit einem spöttischem Lächeln und geschlossenen Augen erklärt, während er sie vorsichtig an den Kniekehlen und an den Schultern gepackt hatte.
Kazama gefiel es nicht, dass sie derartig abschätzig über ihr Leben sprach, deswegen musterte er sie säuerlich, schon beinahe zurechtweisend. Ruckartig hob er sie auf seine Arme und trug sie zum Krankenbett, auf das er sie dann legte.
Denk nicht darüber nach, war das einzige, das er darauf geantwortet hatte. Solange sie hier bei ihm war, musste sie sich keine Sorgen um die Familie machen. Sie war hier, bei ihm, das reichte.
Zero war recht behütet aufgewachsen, von daher wusste er nicht, wei es war, von seiner Familie verachtet und gehasst zu werden. Aber er versuchte es durchaus zu verstehen und nach zu empfinden. Anschließend suchte er in einem Schrank nach einem Verband. Er war hier damals Stammkunde gewesen von daher kannte er sich mehr als nur gut aus. Da der Blauhaarige seine Verlobte kannte, sah er sie über seine Schulter hinweg mit einem etwas genervtem Gesichtsausdruck an und meinte: Wehe dir, du stehst auf. Im Grunde meinte er es gut.
Kurz darauf wurde der etwas Besorgte fündig, ging wieder auf das Mädchen zu, setzte sich zu ihm und verband die verletzte Hand.
Du solltest aufpassen, hier ist nichts so, wie es scheint... Mit diesen Zeilen beginnt vielleicht ein Buch... aber das hier ist kein Buch, Rinne. Sei vorsichtig Der Oni hatte seine Stimme absichtlich gesenkt, hoffend, sie würde ihn nicht hören. Die Schwarzhaarige erhielt hier keine Extra-Behandlung. Vermutlich hätte Zero jeden so behandelt, wäre es seine Schuld gewesen, das war er ihr schuldig.
Seufzend war er aufgestanden, hob Kyu am Nacken auf seinen Arm und musterte die Seine mit einem finsteren Blick. Bleib hier liegen. Wenn es sein muss, werde ich dich auch töten Warum er das so plötzlich sagte, war nur ihm klar.
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Re: Das Krankenzimmer

Beitrag  Rinne Kagiyama am Di Jun 14, 2011 7:33 am

Sie spürte auf einmel, wie der Junge sie hochhob, als noch seine Worte in ihren Ohren klangen. Wie soll ich ich selbst bleiben, wenn ich alle paar Minuten Wutausbrüche bekomme, zischte sie in Gedanken, während sie aber immer noch irgendwie darüber nachdachte, wieso er wohl das Blut aus ihrer Wunde 'getrunken hatte'. War er etwa auch eines dieser krankhaften Monster, die sich hier überall herumtrieben? Bei dem Gedanken daran biss Rinne die Zähne etwas zusammen und merkte erneut, wie ihre Selbstbeherrschung sich lockerte. Wie soll ich nicht darüber nachdenken, wenn es mich auf Schritt und Tritt verfolgt. brummte sie dann ein wenig wiederwillig, als er sie auf das Bett legte und grummelte missmutig vor sich hin, bereits dabei, sich wieder zu erheben, als Zeros Stimme erneut wie ein Schnitt durch die Luft zu hr herüber wehte. Ein beleidiger Blick flüchtete sich aus ihrem Gesich und sie ließ sich wieder zurück auf das Kissen fallen. Was sollte das Ganze überhaupt? Sie hatte nur ein wenig Blut verloren und er hatte es... nun ja, scheinbar hatte er es abgeleckt. Erst jetzt wurde ihr bewusst, wie abartig das in den Ohren anderer Leute klingen musste und sie wandte den Kopf ein wenig mehr zur Seite, als er damit begann, ihre Hand zu verbinden. Vielleicht war es die Übervorsichtigkeit, oder ihre Wachsamkeit, die mehr und mehr zunahm, die sie das Flüstern des Jungen hören ließ. Seid wann redest du so geschwollen? Falls du damit meinst, dass es hier Vampire und all' so ein Mist gibt, glaub mir das habe ich schon zur Genüge erfahren. Ein wenig fragend blickte sie zu ihm hoch und setzte dann noch hinzu: Und, was für eine Art Monster bist du? Sie verstand nicht so wirklich, was er nun damit meinte, doch irgendwie passte diese Art zu reden nicht zu ihm, vor allem, weil er sich nie wirklich Sorgen um sie gemacht hatte, zumindest soweit Rinne das beurteilen konnte. Schließlich also stand er dann auf und sie drehte sich mit dem Rücken von ihm weg, gerade so als würde sie schmollen, obwohl sie tatsächlich nur ihre Wut unterdrückte, die sie wie ein Stromschlag immer heftiger durchfuhr. Ich habe mich lediglich an der Hand geschnitten., wobei seine letzten Worte ihn doch etwas beunruhigten, wenn nicht gerade nervten. Als ob ich mich einfach so abschlachten lassen würde. Und bevor du mich umbringst mach ich das lieber selbst.
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Re: Das Krankenzimmer

Beitrag  Zero Kazama am Di Jun 14, 2011 7:50 am

Der ernste Blick hatte Rinnes Verhalten aufgenommen. Hier hatte sie keinen Grund zur Sorge. Wenn sie ihn für ein krankes Monster hielt... fein. Er würde sich von ihr fern halten.
Verzeih... war das einzige, das er gemurmelt hatte, um sie vielleicht, unter Umständen zu beruigen, oder zu erfahren, was der Grund für ihre Unruhe war. Zero war klar, dass sie für jene Ausbrüche nichts konnte, er gab ihr auch keine Schuld, im Gegenteil, er unterstützte sie, wo er konnte. Immerhin war er erfahrener, was Dämonen und andere Wesen anbelang.
Es verfolgt dich? Dann bleib stehen und stelle dich ihm, da war es wieder. Ein zuverlässiges Lächeln, das sogleich aber wieder verschwunden war. Probleme lösten sich nicht, lief man davor weg. Meist musste man sich stellen, um es zu lösen, um dies zu tun, war man nicht alleine.
Wenn er ehrlich war, gefiel ihm ihre beleidigte Art und Weise. Er war zufrieden darüber, sie so weit durchschaut zu haben und war schon beinahe stolz. Hochmot kam ja bekanntlich vor dem Fall. Also stieg der Oni von seinem hohen Ross.
Auch ich habe meine Pflichten, darunter jene, geschwollen zu reden, das war wohl nicht die Antwort, die das Mädchen hören wollte, aber es stimmte sogar. Als zukünftiges Oberhaupt seiner Familie durfte er sich keine Blöße bieten.
Kaum hatte er ihr ordentlich zugehört, verspannten sich seine Wangen wieder. Erfahren? Was ist geschehen?, fragte er kühl, damit kämpfend, nicht sauer zu werden. Kazama wollte es nicht sagen. Zumindest noch nicht. Ich bin das Verlobungs-Monster, meinte er sarkastisch, mit einer ernsten Mine. Sie würde es noch früh genug erfahren, wenn es and er Zeit war.
Vielleicht stand es ihm nicht, besorgt zu sein, allerdings war er eben genau das. Was sollte er sagen? So wie Rinnes Wutanfälle zu ihr gehörten, so gehörte auch die Besorgnis zu ihm.
Da sie sich von ihm weggedreht hatte, musste er sich keine Sorgen mehr darüber machen, seine Gefühle zu zeifen. Grimmig musterte er ihren Rücken, unheilvoller, als er es jemals getan hatte. Es geht schneller, als du denkst. Bleib noch eine Weile hier, du hast viel Blut verloren, genug, um Zero wieder zu stärken. Konnte man ihn wirklich ein Monster nennen? Vielleicht... Der Blauhaarige seufzte. Aber ihm passte es nicht, so genannt zu werden. Vielleicht würde er die Schwarzhaarige deswegen noch bestrafen.. später
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Re: Das Krankenzimmer

Beitrag  Rinne Kagiyama am Sa Jun 18, 2011 12:32 am

Rinne sagte nichts mehr. Sie hatte einfach keine Lust mehr, noch länger mit diesem Kerl zu diskutieren. Nicht, dass sie sich geschlagen gab oder Ähnliches, sie wusste einfach, dass Zero ihr im Moment ohnehin nichts sagen würde, egal wie sehr sie ihn dazu drängte. Verärgert klammerte sie sich mit den Fingern an dem Bettlaken fest und starrte die Wand mit einem ärgerlichen Gesichtsausdruck an. Was soll der Mist? Erwartet er etwa von mir, dass ich gleich vom Dach springe oder wie. Mit einer Hand griff sie nach der Decke, die am Fußende des Bettes lag und zog sie sich bis über den Kopf, während sie schweigend abwartete. Sie wusste nicht, was jetzt groß passieren würde, doch sie hatte nur wenig Lust wieder nach der Nase dieses Jungen zu tanzen, was sogar noch mehr an ihr nagte, als die Tatsache, dass er meinte, sie würde hier innerhalb der nächsten Wochen um die Ecke gebracht werden. Natürlich, sie hatte ihre Schwachpunkte, zu der vor allem ihre Wutausbrüche gehörten, doch es war ja immerhin nicht so, dass sie depressiv war oder sie anderen Schüler hier sich einer nach dem Anderen gegenseitig niedermetzelten. Wieso also, sagte er so ein Zeug. Will er sich etwa schon wieder über mich lustig machen? Sie biss die Zähne aufeinander und bemühte sich, Ruhe zu bewahren. Jetzt durchzudrehen würde ihr auch nichts bringen und immerhin war der Grund, dass sie hier war, der dass sie diese Ausbrüche unterdrücken wollte. Gelingen tat es jedoch nicht, das wusste Rinne jetzt schon und entschied, dass es vermutlich besser war, sich jetzt von diesem Kerl zu entfernen, so weit wie möglich, um bloß die eben noch so hart erarbeitete Ruhe aufrechtzuerhalten. Eilig sprang sie also vom einen auf den anderen Moment n Zero vorbei und rannte ohne ein Wort aus der Tür heraus.

tbc. das Dach
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Re: Das Krankenzimmer

Beitrag  Kasuka Heiwajima am So Okt 02, 2011 8:11 am

.First Post.

Super. Ich war Schularzt. Schularzt. Egal wie oft ich das Wort in meinen Gedanken wiederholte, es klang abartig. Pfui. Ich hasste diesen Beruf und alles was damit zu tun hatte, ich meinte, was sollte das, war ich etwa dafür da, kleinen vorlauten Gören die Knie vollzupflastern? sicher nicht, ich hatte studiert, war Mediziner, ja ich hatte sogar das Wissen eines Professors, aber nein ich saß hier auf einem Stuhl, eine Zigarette im Mundwinkel und wartete, bis sich irgendjemand etwas tat, damit eben ich etwas zu tun hatte. Langsam beobachtete ich die Rauchschwaden, die sich gen Decke zogen und dort umher schwebten. Manche Leute würden es wohl unhygienisch finden, in einem Krankenzimmer zu rauchen - Ich eben so. Doch dass hier war ja eben nur ein gammeliger Raum in einer lahmen Schule, die von irgendwelchen Loosern, die nichts mehr mit ihrer Zukunft anzufangen hatten besucht, Nichts, was es sich lohnte zu respektieren, zumal die Kleinen wohl nicht mal das Ein mal Eins beherrschten. Wieder zog ich an dem Filter und blickte kurz aus dem Fenster. Wenn doch nur wieder die jährlichen Impfungen anstünden. Dann könnte ich mich zumindest etwas an ihren wuängelnden GEsichtern austoben.
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Re: Das Krankenzimmer

Beitrag  Luka Megurine am So Okt 02, 2011 8:28 am

cf. Zimmer.. dings da.. schreib ich gleich richtig habs vergessen. xD

LUka klopfte sogar ganz brav an der türe und war selber erstaund wie wohl erzogen er doch sein konnte wenn er nur wollte. aber er wollte nciht das der kerl ihm keine anständige behandlung verpasste. nach einem kurzen augenblick des wartens, öffnete er die türe langsam und lächelte sogar leicht. doch als er dann den kerl auf dem stuhl sah, entglitt ihm kurz das lächeln. das war der schularzt? der sollte ihn behandeln? an seiner privatesten stelle? der kerl? wie alt war der? 25? der war arzt? `doch dann schluckte luka kurz und lächelte wieder. "sie sind der schularzt?", fragte er freundlich.
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Re: Das Krankenzimmer

Beitrag  Nero Okumura am So Okt 02, 2011 8:35 am

cf. Zimmer

Nero trottete hinterher und zog nur unhöflich eine Augenbraue hoch. Dieser Spacko, der obendrein noch eine Zigarettenmarke rauchte, die Nero überhaupt nicht leiden konnte, sollte SEINEN Luka behandeln? Na das konnte heiter werden. Er wollte sowieso niemanden an Luka ranlassen und dann auch noch so einen Kerl. Zwar war Nero die Gerüchtequeen überhaupt, aber der da im Stuhl, hatte auch ganz schön was auf dem Kerbholz, zumindest behauptete man das.
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Re: Das Krankenzimmer

Beitrag  Kasuka Heiwajima am So Okt 02, 2011 8:43 am

"Wer hat dich denn vergewaltigt?" fragte ich monoton, wöhrend ich eine Augenbraue hochzog, als die Beiden Jungen den Raum betraten. Wirklich, mit einer solchen stimme und dem schrittigen Gang. Die zweite Augenbraue hob sich, als der nächste den Raum betrat. Aha, da hatten wir ja den Übeltäter. Ich warf die Zigarette etwas achtlos auf den Boden, so wie ich es immer tat, immerhin war es die gammelige Krankenschwester, die hier sauber machen musste und nicht ich. Ich trat sie noch im Aufstehen aus und seufzte kurz. Wenn ich Glück hatte kein aufgeschlagenes Knie, sondern etwas, das es sich auch einmal wirklich zu behandeln lohnte. Gebrochene Hpfte. Verrenkt, Augekugelt, Blutvergiftung, was auch immer die Jugendlichen dieses Kalibers heutzutage so anstellten. Erst letzens war ein kleines Mädchen mit lauter Bisswunden von irgendeinem Vampirfreak hiergwesen. Nun, es gab immer mehr worum man sich kümmern konnte, doch Vampirwunden mochte ich am liebsten. Da konnte ich Injektionen geben, ohne das Blut zu schüren und die quälenden Gesichter dieser armseligen Losser beobachten. Nicht das ich sadistisch wäre, nein, es war einfach so etwas wie Schadenfreude. Genau nichts weiter. Ich drehte mich also etwas monoton um und kramte bereits nach einer Spritze. "Auch bei GEschlechtsverkehr von Homosexuellen können Krankheiten übertragen werden, vor allem bei Männern, wenn du also gfestattest impfe ich dich erst einmal und dann sagst du mir,was genau an deinem Körper der Kerl hinter dir verbrochen hat."
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Re: Das Krankenzimmer

Beitrag  Luka Megurine am So Okt 02, 2011 8:51 am

(*lachanfall*)

Luka schaute den Mann an, als ob er gerade gesag thätte, luka hätte rote punkte im gesicht mit grünen streifen. Dann drehte er sich zu Nero um, als ob er nicht schon längst wüsste, das Nero hinter im stand und schaute dann wieder zu dem arzt. Das er seine Zigarette einfach so entsorgte, gab Luka schon zu bedenken. Doch er sagte nichts. Überlegte sich trotzdem aber noch gut, ob er von so einem Kerl behandelt werden wollte. Spritzen. Das nächste große, seeehr große Thema bei LUka. Er hatte angst vor so etwas, würde es aber nie zugeben. doch er seufzte nur leise, und versuchte beton freundlich zu bleiben. "wir hatten keinen Sex!", erklärte er nur, als ob es das normalste der welt wäre so etwas mit einer fremden Person zu besprechen. "Ein übergeschnapptes Mädchen ist in die Jungendusche gekommen und hielt es für nötig, weil ich vorher auch nicht gerade charmant zu ihr war, mir den ..", luka stoppte kurz und furh sich mit der hand durch die Haare. Was sollte er den jetzt sagen? "schwanz zu krallen und ihre Fingernägel haben beachtliche spuren hinterlassen..", flüsterte Luka noch leise hinterher, schaute dem arzt aber trotzdem ins gesicht. Impfen. Nie im leben. Nicht mit Luka
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Re: Das Krankenzimmer

Beitrag  Nero Okumura am So Okt 02, 2011 8:57 am

Nero stand hinter Luka, aber nur für einen Moment, dann drängte er sich an ihm vorbei und stellte sich leicht vor ihn hin. Er konnte den Kerl nicht ausstehen: "Ich hab ihm rein gar nichts getan! Außerdem wenn hier jemanden wen vergewaltigt, dann jawohl Sie!" Und er schielte zu dem Regal mit den riesigen Spritzen an der Wand. "Und wir sind keine drei mehr, wir wissen was Sex für Krankheiten übertragen kann, deshalb sind wir aber noch lange nicht schwul und haben zweites, noch lange nicht miteinander geschlafen!" Okay, ersteres war eine Lüge, letzteres nicht, aber Nero wusste das er bei diesem Kerl ins Leere argumentierte, er wollte einfach nur etwas gesagt haben und sich nicht nutzlos und wie ein Kinderschender vorzukommen.
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Re: Das Krankenzimmer

Beitrag  Kasuka Heiwajima am So Okt 02, 2011 9:06 am

"Natürlich, Kleiner und du bist auch vom Storch zu deiner Mama gebracht worden" erwiederte ich monoton in die Richtung des Schwarzhaarigen und wandte mich dann wieder der Blondine zu. "Und die Kleine hat dir die Eier demoliert, weil du's nicht bringst verstehe, das Problem hatte mein Bruder auch immer." Ich ging auf ihn zu, den üblichen neutralen Ausdruck und zog den Jungen etwas grob am Arm und stieß ihn zu einem der Betten herüber. "Da ist ein Vorhang für Pussys , falls du den brauchst, also zieh dich aus und ich seh mir das Ganze mal an" Eher unbeeindruckt wandte ich mich wieder zu dem scheinbaren Vergewaltiger und musterte ihn etwas genauer. Ich kannte ihn nicht, so wie viele an dieser Schule, wa smich jedoch nicht wirklich kümmerte. Nein, es war mir vielmehr egal, eventuell hatte er ja auch ein Problemn, war impotent von irgendwelchen Fesselspielen geworden oder sonstiges. Etwas so aussehen tat er ja, meiner Meinung nach. "So, und was hast du für ein Problem mein Guter? Willst du eine Spritze? Hasch? LSD?"
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Re: Das Krankenzimmer

Beitrag  Luka Megurine am So Okt 02, 2011 9:14 am

"weil ich es nicht bringe?", fragte LUka entsetzt und schaute den >Arzt mit großen augen an. "ich denke nciht das sie das beurteilen können ja! außerdem liegt sowas meist in der Familie! ich bruder tuts nicht, also sie auch nicht! kein wuneder das sie arzt geworden sind! ", knurrte er. "so jugn arzt werden doch immer nur die die keine freundin abgekommen und nichts besseres zu tun haben als ihr studium zu beenden!", brummte er und als er das mit dem drogen hörte, musste Luka lachen. Er schaute nur kurz zu Nero, drehte sich dann aber zum bett um undzog sich einfach die schuhe aus, die Hose und Boxerot folgen sogleich. Er ließ ganz bestimmt von keinem Arz sagen er sei eine Pussy. "fertig..", brummte er nur als er sich mit seiem verband umdrehte, der eher proviorisch war als was aanderes.
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Re: Das Krankenzimmer

Beitrag  Nero Okumura am So Okt 02, 2011 9:22 am


Nero stand da und beachtete Luka gar nicht, besser nicht hinsehen, ermahnte er sich. "Ja is klar", sagte er stattdessen verächtlich zu dem Arzt und lehnte sich in den Türrahmen, er war ein Fluchttier und sucht immer einen Ausgang, "Weil meine Mutter auch ein Kerl ist, Sie Vollpfosten! Vielleicht sollten sie nicht Lukas Schwanz untersuchen, sondern ein Ultraschall machen, es könnte ja sein das ich ihn bei meinem Versuch, meinen Schwanz vorne rein zu schieben, vielleicht doch geschwängert habe." Er lachte kurz spöttisch auf. Nero mochte diesen Arzt nicht, aber das er tatsächlich mit Drogen dealte überraschte ihn schon ein wenig, doch er sagte nur: "Danke gerade kein Bedarf." Er wettete um ziemlich viel, das er ne mega hohe Bezahlung forderte und wer weiß, vielleicht war er ja selbst ein Pedo...
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Re: Das Krankenzimmer

Beitrag  Kasuka Heiwajima am So Okt 02, 2011 9:30 am

"So siehst du auch aus." stellte ich eher fachlich als angreifend fest, als der Schwarze sich wieder meldete. "Bei dem IQ ist es aber auch kein Wunder, wenn dich wirklich ein Storch gebracht hat." Ich seufzte kurz und wandte mich dann wieder dem Anderen zu. Wirklich, die Jugend dieser atge war tatsächlich abartig verwöhnt. Ich warf einen kurzen Blick auf das, was das Mädchen nun angestellt haben sollte, danach, im nächsten Moment entdeckte ich ... Etwas. "Deine arme Familie.." murmelte ich nur bei dem Blick auf das Zeug, dass man dem Blondi da herum gewickelt hatte. Wirklich, wenn so etwas in der Familie lag hatte ich ja bestimt einen Dreifachen Suizidversuchten vor mir. "Soll das ein eierwärmer sein?", fragte ich skeptisch, eher zu mir selbst als zu dem Jungen und riss das Teil etwas achtlos ab. Es shcien darunter nicht wirklich besser auszusehen. Der Kerl schien ja echt eine Niete zu sein, wenn seine Kleine sich so an ihm vergriff. Ich legte den Kopf etwas schief und sah mir das GAnze in der Hocke sitzend genauer an. "Kannst du noch vernünftig laufen, oder sind deine Schritte abgehackt? Stockend, unrfegelmäßig eventuell so als ob die die Eier abgefallen sind?"
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Re: Das Krankenzimmer

Beitrag  Luka Megurine am So Okt 02, 2011 9:37 am

Luka ignorierte alles. er wollte es gar nicht hören. nicht von diesem kerl! würde noch eine dumme bemerkung kommen, würde Luka nichts mehr ignorieren sondern dem kerl mal richtig seine meinung gaukeln. Doch als er den verband dann einfach achtlos herunter nahm, quietschte Luka. "und sie siend arzt?", fragte er. "wo haben sie bitteschön studiert? oder haben sie ihr studium bei ebay gekauft?", fragte Luka und knirschte immer noch ein wenig mit den zähnen. als der kerl dann endlich zum wichtigen teil kam, nickte luka. "Jaa, so in der art..", sagte er dann. "normal laufen, geht damit nicht mehr..", murmelte er dann nur.
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Re: Das Krankenzimmer

Beitrag  Nero Okumura am So Okt 02, 2011 9:40 am

Nero knurrte hinter dem Arzt und trat einen Schritt auf ihn und Luka zu. Sein Schweif gefiel die ganze Sache offenbar auch nicht denn er peitschte unruhig hin und her und versuchte ständig dem Professor um den Hals zu fahren un ihn zu erdrosseln, allerdings wagte Nero sich nicht in dessen Reichweite, immerhin sollte der Kerl Luka helfen. "Aber das hatte nichts damit zu tun das er es nicht bringt!", brummte er, seine Stimme wurde mal wieder gefährlich tief. Seine letzte Verwandlung war noch nicht lange her und hatte seine Spuren im Waschraum hinterlassen. Nero musste dran denken den Arzt noch dort hinzuschicken...vielleicht lebte Yaana ja doch noch.
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Re: Das Krankenzimmer

Beitrag  Kasuka Heiwajima am So Okt 02, 2011 9:49 am

"Sprichst aus Erfahrung, was?", entgegnete ich den Worten des Schwarzhaarigen, der jetzt anscheinend auch noch zu irgendeinem Hentai Darsteller mutiert war, ohne mich zu ihm umzudrehen. Erstnaft, was war nur mit den Leuten los, die keine Menschen waren. Wirklich, unhöflich und brutal, wieso zum Teufel war ich nur an dieser Schule? "Wenn es so schlimm ist, solltest du dir ernsthaft überlegen, dich röntgen zu lassen. Wer weiß ob da was verstaucht ist?" mein Blick wanderte eher ungewollte iweder zu dem Jungen mit dem Katzenähnlichen Schwanz und ich erhob mich um wieder zu einem regal zu gehen. "Um eine Spritze kommst du nicht herum, nicht wenn du die Schmerzen loswerden willst. Salbe bringt nichts, fürchte ich, also reg dich ab, entspann dich und dann brauchst du dir nicht mal den Sack abschnüren." Ich griff nach einem Betäubungsmittel, dass ihn etwas lahmlegen sollte, zumindest so, dass das Ganze sich nicht allzu weit ausbreiten würde. Ich spritzte prüfend etwas aus der Nadel in die Luft, bevor ich dann zu ihm herüberging. "Hast du dich schon mal an Fesselspielen versucht, oder soll ich die das Blut im Arm stauen?", fragte ich nebenbei noch kurz bevor ich ihn dann mit einem kurzen Wink zum Hinlegen bedeutete.
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Re: Das Krankenzimmer

Beitrag  Luka Megurine am So Okt 02, 2011 9:56 am

"fessel was?", fragte Luka, schaute dann aber nur noch auf die spritze. "kann man das nicht irgendwie umgehen? ich meine die spritze.. kann man da nicht doch irgendeine salbe nehmen oder eine tablette einwerfen damit die schmerzen weg gehen? muss man den eine spritze nehmen? es gibt für alles doch eine zweite lösung oder?", fragte er und nun sah man auch das Luka das mit der spritze ganz und gar nicht gefiel. Seine Haare bekamen plötzlich grüne und schwarze strähnen und auf seiner stirn bildeten sich langsam aber sihcer schweisperlen. "ich meine.. warum den gleich so brutal sein? Spritzen sind doch eigentlich unnötig und werden überbewertet..", erklärte er leise und blieb da wo er war, ohne sich hin zu legen.
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Re: Das Krankenzimmer

Beitrag  Nero Okumura am So Okt 02, 2011 10:04 am

Neros Knurren wurde immer lauter, doch als er sah wie viel Angst Luka hatte, atmete er einmal tief durch. Er ging zu ihm hin und legte ihm beide Hände auf die Schultern, dann sah er ihm tief in die Augen und flüsterte: "Alles gut, leg dich hin. Danach geht es dir besser und ich bin doch auch noch da." Er hatte auch schon eine Idee wie er Luka etwas ablenken konnte, allerdings behagte es ihm gar nicht den komischen Pedo-Arzt im Rücken zu haben, er drehte sich um und zischte: "Wehe Sie tun ihm weh, dann gibt's saures Pedobär!" Doch dann drehte er sich erneut zu Luka um, gab ihm einen sanften Kuss auf den Hals und drückte ihn mit leichter Gewalt hinunter auf die Liege
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Re: Das Krankenzimmer

Beitrag  Kasuka Heiwajima am So Okt 02, 2011 10:14 am

"Also doch Schwule", stellte ich etwas unbeeindruckt fest und schob den Jungen wieder von dem Bett weg, bevor ich dann darunter griff und ein Band suchte. Den genauen Fachausdruck kannte ich nicht, doch wirklich interessieren tat es mich nun auch wieder nicht, immerhin hatte ich lediglich studiert und mehr nicht. Ich legte dem Jungen das Teil um den Arm und zog es etwas fester. Nicht zu fest, einen Blutstau konnte ich immerhin nicht gebrauchen. Anschließend suchte ich mit meinem Finger den entsprechenden Punkt und nahm ihm das Band wieder von Arm, immerhin wollte ich hier kein Blut abnehmen. Geschickte griff ich etwas Desinfektionsmittel aus meiner Jackentasche und sprühte es auf die besagt Stelle, etwas unterhalb der Ellenbogens. Ich liebte den Geruch von diesem Zeug, wieso wusste ich selbst nicht, doch irgendwie gefiel es mir. Nun gut, ich drehte dem Blondie den Körper etwas weg, damit er mir nicht noch in das Gesicht kotzte und führte ihm seitlich in den Arm hinein die Nadel, so wie ich es geübt und auch schon mehrmals getan hatte. In soklchen Momenten wunderte es mich immerwieder, dass ichein schularzt war, zumal ich von mri behaupten konnte, ein ernsthaft guter Arzt zu sein. Ob es dem Kerl wehtat oder nicht kümmerte mich nicht wirklich, doch ich vermutete eher nicht, dass es allzu schmerzvoll wäre, immerhin hatte ich mri auch selbst schon Blut abgenommen und nie wirkliche Schmerzen gehabt. Nachdem ich das Mittel also durchgedrückt und das Ganze wieder entfernte stand ich auf und drückte ein kleines Taschentuch auf die stelle, an der nun etwas Blut zum Vorschein trat. Etwas anderes hatte ich im Moment leider nicht da. Anschließend nun, klebte ich das ganze fest und stand auf. "Kann sein, dass du in ein paar Minuten umkippst, also leg dich lieber gleich hin, wenn du aufwachst gehts dir besser."
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